Warum Vorlagen helfen
Die größte Hürde beim Nachfassen ist nicht das „Ob", sondern das „Was schreibe ich?" Eine gute Vorlage löst dieses Problem. Du passt Namen und Projektdetails an, und die E-Mail ist in 30 Sekunden versandfertig.
Wichtig: Vorlagen sind Ausgangspunkte, keine starren Texte. Passe den Ton an deine Kundenbeziehung an. „Sie" für formelle Kontakte, „Du" wenn ihr euch kennt.
Vorlage 1: Die freundliche Erinnerung (Tag 2–3)
Ideal als erstes Follow-up. Kurz, höflich, ohne Druck.
Vorlage 2: Der Mehrwert (Tag 5–7)
Falls keine Antwort kam. Hier bietest du zusätzlichen Nutzen an.
Vorlage 3: Die direkte Frage (Tag 7–10)
Kommt auf den Punkt. Gibt dem Kunden eine einfache Möglichkeit zu antworten.
Vorlage 4: Die letzte Nachricht (Tag 10–14)
Das finale Follow-up. Respektvoll, aber mit leichter Dringlichkeit.
Vorlage 5: Nach langer Stille (4+ Wochen)
Für Angebote, die du eigentlich schon abgeschrieben hattest. Überraschend effektiv.
Tipps für bessere Follow-up E-Mails
Betreffzeile kurz halten: Maximal 6 Wörter. „Kurze Rückfrage zu unserem Angebot" funktioniert besser als „Nachfrage bezüglich des am 15.01. übermittelten Angebots Nr. 2024-0847."
Keine Anhänge: Schick das Angebot nicht nochmal mit. Ein Satz wie „Das Angebot haben Sie ja bereits" reicht. Weniger ist mehr.
Einen Call-to-Action: Jede E-Mail sollte genau eine Frage oder Aufforderung enthalten. „Gibt es noch Fragen?" oder „Soll ich etwas anpassen?", nicht beides gleichzeitig.
Morgens versenden: E-Mails, die zwischen 8 und 10 Uhr morgens ankommen, werden häufiger gelesen. Vermeide Freitagnachmittag und Wochenenden.
Automatisch nachfassen mit RevLift
Diese Vorlagen sind ein guter Anfang. Noch besser: Du lässt RevLift die Arbeit erledigen. Trag einfach dein Angebot ein, und RevLift verschickt die Follow-ups automatisch, personalisiert, zum richtigen Zeitpunkt, in deinem Namen. Antwortet der Kunde, stoppt die Sequenz sofort.